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Wissenswerten über Fundbüros und bessere Alternativen

Bestimmt ist jeder von euch einmal in die missgünstige Lage gekommen, etwas verloren zu haben. Ob Smartphone, Notebook, Tasche oder Schlüsselbund – den Weg zurück finden die Dinge selten wieder. Natürlich liegt der Gedanke nahe, ein Fundbüro aufzusuchen. Aber schon im nächsten Moment steht man vor einigen Rätseln: Wo ist das nächste Fundbüro? Wie komme ich dort hin? Was brauche ich, um nachzuweisen, dass ich der Besitzer bin?

Fragen über Fragen, und der moderne Weg, Probleme zu lösen – Suchmaschine – führt oft in eine Sackgasse. Zwar kommt man, über einige Ecken, zur Homepage des zentralen Fundamtes; weniger versierte Internet-Benutzer werden hier womöglich an ihre Grenzen stoßen. Die Kombination „Fundbüro“ + „Ortsname“ liefert kaum einen wertvollen Treffer – meistens führt sie zu Seiten und Angeboten von mitunter dubiosen Internet-Foren und Marktplätzen.

Wenn man dann schlussendlich das Telefonbuch bemüht, bekommt man dann endlich eine Adresse. Doch kaum jemand hat Erfahrungen mit dem Fundbüro. Auch wenn, können diese oft unangenehm sein. Oft ist das Fundbüro in einer beliebigen Seitengasse, der Weg dorthin kann, besonders bei Schlechtwetter, beschwerlich sein. Außerdem steht man dann gleich vor dem nächsten Problem: man muss gegenüber dem Fundbüro den Nachweis antreten, dass man der Besitzer ist.

Problematisch kann das werden, wenn es um elektronische Geräte geht, die mitunter einen beachtlichen Wert haben. Solche Geräte werden tatsächlich oft im Fundbüro abgegeben, aber es gibt oft einen Haken – der Akku der Geräte verbraucht sich in relativ kurzer Zeit. Wenn man es dann findet, stellt sich die Frage, ob man tatsächlich der Besitzer ist. Der Nachweis kann problematisch sein – oft wird man nicht daran denken, das Ladegerät zum Fundbüro mitzunehmen. Wiederum – wenn man es nie mit einem Fundbüro zu tun hatte, kann man in der Sache auch schwer Routine entwickeln.

Dazu muss ein Ausweis vorgelegt werden, auch müssen die Umstände beschrieben werden, unter denen der Gegenstand verloren wurde, wann, wo...das Problem wird oft sein, dass man genau das nicht weiß und dem Fundbüro somit auch nicht verraten kann. Dieses wiederum darf den Gegenstand auch nicht ohne weiteres hergeben.

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