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Wie kann ich meine künstlerischen Arbeiten vor Verlust schützen?

Besonders Künstler wissen, welche Bedeutung ihr geistiges Eigentum für sie hat. Das Sammelsurium an geschriebenen Noten, die eine Menge zukünftiger Songs enthalten, Zeichnungen oder der nächste Roman - wenn künstlerische Arbeiten verloren gehen, sind sie meist nicht mit Geld zu ersetzen. Wir zeigen, wie dass am besten funktioniert.

Wer weiß schon in jungen Jahren, ob er eines Tages ein bedeutender Künstler wird! Heute zählt an erster Stelle natürlich der ideelle Wert. Andererseits kann jemand anders die kunstvolle Arbeit für sich selbst beanspruchen oder weiter verarbeiten. Wie ärgerlich, wenn die verlorenen gegangen Noten später in den Charts unter einem anderen Namen als dem eigenen auftauchen.

Wenn der wertvolle Song verloren geht

Künstler sind sehr eigen mit ihren Rohfassungen und Gedanken, an denen sie arbeiten. Ungern zeigen sie die noch nicht fertigen Stücke Freunden oder gar Fremden. Deshalb ist es für die Betreffenden besonders ärgerlich, wenn sie ihre künstlerischen Arbeiten verlieren. Meist sind Musiknoten, Notizen auf Papier gut in einer speziellen Tasche verstaut, oft sogar mit einem extra Schloss, das nur er selbst öffnen kann.

Für einen Fotografen ist die Kamera nicht nur ein Handwerkszeug, sondern ein Lebensbegleiter. Einige fotografieren gern mit technischen Modellen, die noch alte Filme zur Aufnahme benötigen und im Handel schon lange nicht mehr angeboten werden. Deshalb ist es wichtig, die eigene Kamera oder die Notentasche so auszustatten, dass der ehrliche Finder sofort die Möglichkeit hat, das verlorene Eigentum ohne großen Aufwand seinem Besitzer zurückzusenden.

Das geistige Eigentum vor Verlust schützen

Der Gang in ein Fundbüro wird von vielen Menschen nicht genutzt. Das liegt an erster Stelle an der Tatsache, dass es nicht zahlreiche Fundbüros gibt, bei denen man eine verlorene Tasche abgeben kann. Gelegentlich hätte der Finder lange Fahrtwege zu bewältigen und geht das Risiko ein, eventuell vor verschlossener Tür zu stehen. Dann war aller guter Wille nutzlos und der Fund kommt nicht wieder zurück zu seinem Besitzer. Der Fund landet somit im Nirwana.

Besonders diejenigen, die ihr geistiges Eigentum und künstlerischen Werke vor Verlust schützen wollen, ist anzuraten, die wichtigen Schreibmappen und Utensilien mit einer sicheren Möglichkeit auszustatten, die dem Finder eine direkte und einfache Art der Kontaktaufnahme möglich macht.

Die Alternative heute heißt BringMeBack

Eine gute Alternative zum traditionellen Fundbüro sind Aufkleber oder Anhänger, die mit einem Code versehen sind und einfach über das Internet abgerufen werden. Der schnellste und praktischste Weg, wie sich Finder und Eigentümer entweder in der virtuellen Welt oder real begegnen, um das gefundene Wertstück wieder zurückgeben zu können. Und natürlich kann sich hier der Besitzer mit einem Finderlohn erkenntlich zeigen!

Das Internet bringt zuweilen Erstaunliches zutage. Die simple Art, seine Besitzstücke mit einem Aufkleber zu versehen und damit vor Verlust zu schützen, heißt heute BringMeBack. Ehrliche Finder und Inhaber künstlerischer Werte kommen auf einfachsten Weg zusammen, während das wertvolle Stück wieder zum Ursprung zurückkehrt.