init
Aktion erfolgreich!
Das ist eine Testnachricht
Aktion fehlgeschlagen!
Das ist eine Testnachricht

Porzellanveredelung

Porzellan zählt zu den Basics der Werbeartikel. Tassen und Co. sind ein sehr beliebtes Werbegeschenk. Bei Porzellan oder Keramik muss die Farbe, um das Produkt zu individualisieren, in das Material gebrannt werden. Dabei liegt die größte Herausforderung dabei den gewünschten Farbton nach dem Brennen zu erhalten. Nach diesem Prozess steht oftmals noch eine weitere Individualisierung mit einem Logo etc. an.

Handmalerei ist dabei die teuerste aber auch die edelste Form der Porzellanveredelung. Im Bereich der Werbeartikel wird sie eher selten angewandt.

Schnelle und preiswerte Techniken sind hingegen der Siebdruck und der Tampondruck. Diese Arten eignen sich hervorragend für einfache Brandings mit wenigen Farben. Für den Druck des gesamten Stücks und in sehr vielen Farben ist es eher ungeeignet, da hier die Nachteile von gewölbten Porzellanteilen in den Vordergrund treten.

Eine Technik bei der das Motiv durch ein Abziehbild auf das Porzellan übertragen wird nennt sich Transferdekore im Offsetdruck. Doch sind die Motive, die mit dieser Technik gedruckt werden eher blass. Das liegt daran, dass beim Porzellandruck organische Farben verwendet werden, die weder ein leuchtendes Cyan, noch ein leuchtendes Magenta enthalten.

Der Digitaldruck funktioniert bei der Porzellanveredlung ähnlich wie beim Farbkopierer, mit dem Unterschied, dass der Toner hierbei aus keramischen Farben besteht. Vorteil ist, dass man ohne Druckvorstufen auskommt und daher einen enormen Kostenvorteil hat. Jedoch sind auch hier die Farben begrenzt.

Beim Sublimationsdruck wird der zu bedruckende Becher mit einer Kunststoffschichte überzogen. Durch erwärmen dieser Schicht nimmt diese das Dekorbild in sich auf. Jedoch sind die Motive mit dieser Methode nicht licht- und kratzecht. Daher ist diese Methode für den Einsatz von Werbeartikeln eher ungeeignet.