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Warum ist es gefährlich ein gefundenes iPhone zu behalten?

Der ein oder andere wird die Situation schon einmal gehabt haben: Man findet ein neues iPhone und der Besitzer ist weit und breit nicht zu sehen. Die Verlockung scheint groß zu sein das iPhone einzukassieren – frei nach dem Spruch: „Wer‘s findet darf‘s behalten“. Allerdings ist davon dringend abzuraten! Warum erfahrt ihr in unserem folgenden Ratgeber.

Wer ein iPhone einfach behält macht sich strafbar

Zuallererst sei folgendes gesagt: Wer etwas findet, darf etwas nicht „einfach behalten“. Das deutsche Fundrecht gibt hier eine klare Antwort: Fundsachen ab einem Wert von 10€ müssen unverzüglich gemeldet werden (In der Regel innerhalb von 2-3 Tagen). Also muss dies so schnell erfolgen, wie es die Umstände es zulassen.

Normalerweise kann ein Fund im nächstgelegenen Fundbüro, Bürgeramt oder der Polizei gemeldet und abgegeben werden. Hat man das Fundstück allerdings in öffentlichen Verkehrsmitteln oder am Flughafen gefunden, ist das Fundstück der jeweiligen Verkehrsgesellschaft zu übergeben. Wer also ein iPhone nicht meldet macht sich der Unterschlagung schuldig. Unterschlagung kann mit Geldbußen bis hin zu Haftstrafen geahndet werden.

Ein iPhone kann geortet werden

Apple bietet die Möglichkeit das verlorene iPhone zu orten. Somit kann es gut sein, dass der Eigentümer ohnehin schon weiß, dass sich das iPhone bei dir befindet, oder er es irgendwann herausbekommt. Wer also zu lange wartet, bis er versucht den Eigentümer ausfindig zu machen oder das iPhone bei einer zuständigen Behörde abzugeben macht sich verdächtig!

Umgekehrt kann die Funktion von Apple aber auch hilfreich sein, beispielsweise wenn der Besitzer über das Internet eine Nachricht auf den Sperrbildschirm seines iPhones schickt. So kann schnell eine Rückgabe organisiert werden. Weitere Informationen zu den Apple Funktionen gibt es hier.

Der Besitzer kann sein iPhone fernsteuern

Zudem kann der Besitzer, wenn er das Gefühl hat sein iPhone ist in falsche Hände geraten weitere Maßnahmen ergreifen. Er kann einen lauten Alarm ertönen lassen, das Handy mit einem Code sperren und in letzter Instanz dieses aus der Ferne sogar komplett löschen. Ein iPhone das seine Daten von alleine löscht, sollte auch für unehrliche Finder abschreckend sein, da sie dann natürlich wenig mit dem Smartphone anfangen können.

Ehrlicher Finder zu sein lohnt sich

„Ehrlich währt am längsten“ trifft auch auf das Thema iPhone gefunden zu. Wer ein iPhone einfach behält, verhält sich nämlich nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich falsch. Dies kann ernsthafte Konsequenzen zur Folge haben. Egal, ob der wütende Eigentümer oder die Polizei vor der Tür stehen, ungemütlich dürfte die Situation in jedem Fall werden.

Wer allerdings den Eigentümer ausfindig macht oder das iPhone bei einem Fundbüro meldet ist nicht nur rechtlich auf der sicheren Seite, sondern profitiert auch noch: In Deutschland gibt es nämlich einen gesetzlichen Finderlohn. Dieser beträgt bei einem Wert bis 500 Euro 5% und für jeden Euro darüber hinaus 3%. Ein 600€ teures iPhone  bringt also 25€ (5% von 500€) + 3€ (3% von 100€) = 28€ Finderlohn. Darüber hinaus kann sogar ein Ersatz für (berechtigte) Aufwendungen verlangt werden. Sollte sich der Eigentümer nicht  innerhalb von 6 Monaten melden gehört das iPhone dir – ganz Legal und mit einem guten Gefühl!

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