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Welche Sichtweise haben die Werbeartikelhersteller auf die Branche?

2010 führte PSI sein Branchenpanel durch bei dem Unternehmen aus der Werbeartikelbranche befragt wurden. Untersuchungsinhalt war unter anderem der aktuelle Umsatz, die Umsatzerwartung und aktuelle Fragestellungen.
Aus diesen Informationen wird ein Branchenbarometer erstellt, was über die Marktlage und aktuelle Trends berichtet.

Wer wurde befragt?

Es wurden 455 PSI Mitglieder in die Umfrage miteinbezogen, darunter Händler, Hersteller, Werbeagenturen, Importeure und Unternehmen, die sich mehreren Kategorien zuordnen konnten. 56% der Teilnehmer haben ihren Hauptsitz im deutschsprachigen Raum, davon alleine 47% in Deutschland. Die Unternehmen verteilen sich über alle Unternehmensgrößen. Insgesamt wird jedoch festgestellt, dass die Unternehmen im Schnitt zu 92% weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen. Anbieter, die Waren importieren verfügen im Schnitt über mehr Mitarbeiter.

Was lässt sich bezüglich des Umsatzes feststellen?

Insgesamt lag der Umsatz in 2009 bei etwa der Hälfte der Unternehmen zwischen 0€ und 500.000€. Auffällig ist, dass die Importeure, beziehungsweise Händler und Importeure am umsatzstärksten sind. Von ihnen erwirtschafteten etwa 50% mehr als 1 Mio.€ Umsatz im Jahr.
Nach den Einschätzungen der Unternehmen wird sich der Umsatz positiv Entwickeln. Viele Unterehmen gehen sogar von einem Boom aus. Lediglich 8% erwarten eine rückläufige Entwicklung.

Auf welche Produktgruppen verteilt sich der Umsatz?

Das Produktspektrum der  einzelnen Anbieter ist breit gefächert, es reicht von kostengünstigen Schreibwaren bis zu hochpreisigen Artikeln wie Uhren/, Schmuck und elektronischen Waren. Die befragten PSI Mitglieder generieren den größten Anteil ihres Umsatzes mit Textilien, gefolgt von Sonderanfertigungen und Schreibwaren.
Im vielversprechenden Bereich der Sonderanfertigungen ist BringMeBack mit seinen Werbeartikeln mit integriertem Verlustschutz anzusiedeln. Werbeartikel mit Mehrwert spielen eine große Rolle für den Erfolg einer Marketingaktion.

Welche aktuellen Herausforderungen gibt es im Werbeartikelgeschäft?

Gerade im Bereich der Werbeartikel ist es wichtig, offen zu kommunizieren. In den letzten Jahren ist die Branche durch mindere Qualität (made in China) und umweltschädliche Produktionen leider immer mehr in Verruf geraten. Nun ist es wichtig dagegen anzugehen, denn gerade gute Qualität wird positiv auf das Image des schenkenden Unternehmens transferiert. Es wird zukünftig verstärkt auf umweltschonende Labels gesetzt. Insbesondere was Schreibwaren, Textilien und Sonderanfertigungen angeht. In allen Produktgruppen wird ein steigendes Umweltbewusstsein beobachtet.

Eine weitere wichtige Rolle im Rahmen des Imagetransfers spielt nicht nur die Herkunft des Artikels sondern ganz allgemein seine Qualität. Über die Hälfte der Unternehmen ist überzeugt, dass die Endkunden sensibilisiert sind und einen qualitativ hochwertigen Artikel erwarten. Es ist wichtig dem Kunden dies zu bieten, denn sonst wird der Einsatz ein Misserfolg. Leider ist der Preis häufig wichtiger als die Qualität, was immerhin auch fast die Hälfte der Unternehmen beobachtet. Die Unternehmen sind sich jedoch einig, dass die Funktion dem Nutzer hinterher am wichtigsten ist.

Daher sollte ein Werbeartikel originell sein, sich von der Konkurrenz abheben und einen echten Mehrwert (wie zum Beispiel den preisgekrönten BringMeBack Lost&Found-Schutz) bieten. Wie das System funktioniert erfahren Sie hier.