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Kundeninterview mit Hanna 

Hanna erzählt uns, wie Sie zu BringMeBack gekommen ist und warum sie nun keine wichtigen Wertgegenstände wie Handy, Portemonnaie, Laptop mehr verlieren kann.

Hi Hanna, erzähl uns doch kurz was über Dich und sag uns wie Du von BringMeBack erfahren hast. 

Mein Name ist Hanna, ich bin 24 Jahre alt und wohne und studiere in Köln. Ich kenne BringMeBack durch einen Freund und habe mich sofort angemeldet, nachdem ich mir die Homepage angesehen habe.

Hast Du auch schon mal etwas verloren? Wenn ja, was?

Ich befinde mich jeden Tag an vielen verschiedenen Orten, ich gehe Reiten, mit meinem Hund spazieren, Babysitten, arbeiten, Joggen, Fahrradfahren, Inline-Skater fahren und treffe mich mit Freunden. Telefon und Schlüsselbund habe ich dabei schon des Öfteren verloren und leider nie wieder gesehen. Vor kurzem habe ich mein IPhone verloren, was sehr ärgerlich und natürlich auch teuer war. Das Telefon habe ich nicht wieder bekommen, obwohl ich alles Mögliche dafür getan habe.

Welche Deiner Gegenstände schützt Du mit den BringMeBack-Produkten? 

Bei BringMeBack habe ich mir deswegen umgehend einen Schlüsselanhänger, zwei Anhänger - jeweils für meine Uni-Tasche und meine Handtasche - und Aufkleber für Portemonnaie und Handy geholt. Laut BringMeBack sollte man alle wichtigen Gegenstände registrieren, die einen Wert von 50 und mehr haben. Meine Taschen sind nicht so viel wert, aber der Inhalt natürlich.

Welches Produkt aus dem BringMeBack-Sortiment findest du am besten?

Am besten finde ich die Idee für meinen Schlüsselbund, denn den kann man wirklich nicht anders kennzeichnen. Ich kann ja schlecht an meinen Schlüsselbund meinen Namen und meine Adresse schreiben, dann würde mir bei Verlust des Schlüssels wohl umgehend die Wohnung leer geräumt werden. Durch BringMeBack kann ich mir sicher sein, dass ich meinen Schlüssel wiedererhalte und der Finder nicht weiß wo ich wohne. Er könnte sich beliebig viele Schlüssel nach machen lassen, bekäme jedoch niemals heraus, zu welcher Wohnung sie gehören.

Warum nutzt Du BringMeBack? 

Fast jedes Wochenende bin ich auf Reitturnieren, da muss es öfter mal schnell gehen und kann hektisch werden. Handy, Schlüssel, Portemonnaie braucht man beim Reiten nicht und auf diese Gegenstände achtet man bei solchen Veranstaltungen weniger. So sind mir nicht nur einmal, sondern schon mehrmals, Dinge verschwunden.

Meinst Du, dass das Prinzip von BringMeBack für die heutige Zeit geeignet ist? 

Handy und Portemonnaie können natürlich auch ohne BringMeBack zurückgebracht werden. Findet man ein Handy, muss man nur bei Kontakte nach „Mama“ oder „Schatz“ suchen und dort anrufen. Schon hat man den Besitzer des Handys ermittelt. Bei einem Portemonnaie ist auch immer der Name des Eigentümers leicht herauszufinden. Aber bei Taschen, Schlüsseln, Laptops, Jacken, etc geht es nicht und ich glaube kaum, dass sich viele Finder auf den Weg zum Fundbüro machen. Aber (fast) jeder hat heutzutage einen Computer und kann schnell die ID auf der Homepage von BringMeBack eingeben. Heutzutage läuft alles über den Computer!

Was meinst du, bringt einen ehrlichen Finder dazu, den registrierten Gegenstand zurück zu bringen? 

Den Finder reizt jedoch nicht nur die Einfachheit des Verfahrens, sondern auch, dass es einen Finderlohn gibt, dafür würde ich auf jeden Fall meinen Computer einschalten, das ist schnell und leicht verdientes Geld.

Erzähl uns doch mal Deine Geschichte, Hanna. Was hast du mal verloren, was dich dann so richtig verärgert hat? 

Letzten Winter habe ich mir eine neue Winterjacke gekauft, die war richtig teuer. So viel hab ich noch nie für eine Jacke ausgegeben, aber sie sollte ja auch für den Skiurlaub taugen. Ein paar Mal getragen, habe ich sie nachts beim Feiern im Club vergessen. Nein, das Namensschild war nicht ausgefüllt und an der Garderobe hatte ich sie nicht abgegeben, weil die Schlange dort viel zu lang war, außerdem wollten wir nur kurz bleiben. Leider änderte sich der Plan, wir hielte uns mehrere Stunden auf der Tanzfläche auf, wechselten dann spontan in den Nachbarclub, fielen von dort ins Taxi und dann ins Bett. Am nächsten Morgen erst habe ich wieder an meine Jacke gedacht, die hing natürlich nicht mehr über dem Barhocker in der Ecke. Hätte ich damals schon BringMeBack gekannt, hätte ich in diese Jacke als erstes einen Aufkleber geklebt und das Personal aus dem Club hätte einen Anhaltspunkt gehabt und die Jacke wahrscheinlich nicht weggeschmissen.

Noch ein letztes Wort Deinerseits...

Also ich finde BringMeBack klasse und bin gespannt, wann ich dem ersten Finder seinen Finderlohn auszahlen werde!