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Welche Daten werden bei der Werbemittelbestellung benötigt?

Die grundlegenden Daten, welche bei einer Bestellung von Werbemitteln benötigt werden sind folgende:

  • Kontaktdaten des Unternehmens
  • Ausführung des bestellten Produkts
  • Farbe des gewünschten Artikels
  • Menge
  • Unternehmenslogo bzw. Text, welcher auf den Artikel gedruckt werden soll
  • Art des Druckverfahren

Dateiformat und Farbraum

Bei der Übermittlung der Grafik, welche später auf dem Werbeartikel erscheinen soll, ist es wichtig dass man das Dateiformat sowie den Farbraum richtig auswählt.

Die Grafik sollte möglichst im Format „.eps“ vorliegen, da die meisten Werbemittelshops dieses Format verwenden. Wählt man ein falsches Format aus, kann dies unterschiedliche Folgen haben. Wird ein zu kleines Format verwendet, ist die Grafik auf dem Endprodukt verpixelt und schlecht zu erkennen. Ist das Format zu groß, kann es passieren, dass das Logo nicht komplett auf dem Werbeträger angezeigt wird und die Seiten abgeschnitten sind.

Hinsichtlich des Farbraumes gibt es die Optionen RGB und CMYK. Die meisten Werbeartikelshops drucken im Farbraum „CMYK“. Deshalb ist es sinnvoll die Grafik gleich im verlangten Farbraum zu liefern. Liefert man hingegen im Farbraum RGB kann es passieren, dass die Farben des Logos nicht so gedruckt werden, wie sie sollten und es kann zu Unterschieden in den Farbtönen kommen. Dies entsteht dadurch, dass sich die beiden Farbräume untereinander nicht komplett decken. Es gibt einige Farben des CMYK Farbraums, welche der RGB Farbraum nicht abdeckt und ebenfalls Farben, die nicht im CMYK-Farbraum vorhanden sind. Zur besseren Vorstellung dient folgendes Bild:

Viele Werbemittelshops bieten einen kostenlosen Grafikservice an und helfen dem Unternehmen indem sie die Dateien in die entsprechenden Dateiformate und Farbraum umwandeln.

Verwendung von Pixelgrafik oder Verktorbild?

Der Unterschied zwischen einer Pixelgrafik und einem Vektorbild ist, dass eine Pixelgrafik aus einzelnen Bildpunkten zusammengesetzt ist. Ein Vektorbild besteht hingegen aus einzelnen Vektoren, welche sich aus mathematisch erzeugten Formen errechnen. Möchte man eine Pixeldatei verändern, kann man dies nicht ohne einen Qualitätsverlust. Vektorbilder hingegen, können beliebig vergrößert oder verkleinert werden. Daher ist es wichtig bei der Gestaltung des Werbemittels unbedingt eine Vektorgrafik zu benutzen. Mit ihnen kann man ein optimales, hochwertiges Druckbild auf dem jeweiligen Artikel erzielen.

Ein Vektorbild lässt sich ohne Qualitätsverlust skalieren.

Ein Pixelbild hingegen erleidet beim Skalieren einen hohen Qualitätsverlust.

 

Ein prüfender Blick lohnt sich

Bei hochwertigen Werbeartikel, sogenannte Premiums lohnt es sich, bevor der Auftrag gedruckt wird, einen intensiven, endgültigen Blick darauf zu werfen, da diese Produkte meist hochpreisig sind. Es ist darauf zu achten, dass alles nach den eigenen Wünschen gestaltet wurde und das Endprodukt ansprechend aussieht. Ist der Auftrag in der Fertigung und man bemerkt im Nachhinein Fehler, ist es meist zu spät und man verliert viel Geld, da nur die wenigsten Werbemittelshops das Geld für einen ausgeführten Auftrag zurück erstatten. Bei Streuartikeln wird meist schneller gedruckt und die letzte Überprüfung nur überflogen, da das Budget geringer ist und die Folgen nicht so gravierend.

Gerade bei Premiums sollte man unbedingt ein „Druck-Proof“ anfertigen lassen. Dies ist eine Simulation des Druckergebnisses, das einem ermöglicht vor ab ein Blick auf das fertige Produkt zu bekommen. Dadurch bekommt man ein Gefühl dafür, wie das Endprodukt aussehen wird und kann eventuelle Unebenheiten verändern.